Philosophie - Soziologie - Medientheorie - Psychoanalyse

Philosophie & Konstruktivismus


Systemtheorie der Massenmedien

Abbildung zweier BuchdeckelDer Essay orientiert sich gleichermaßen an Niklas Luhmann und Marshall McLuhan, versucht beide miteinander zu verbinden und stellt sich u.a. die Frage, wie  sich 'Masse' und 'Quote' systemtheoretisch konstruieren  lassen könnten und welche Rolle ihnen bei der Codierung der Autopoiesis des Systems zukommt.  Neben rein theoretischen Problemstellungen habe ich versucht, auch meine Erfahrungen  als 'Radiomacher' (WDR Köln) in Theorie umzusetzen. (Der Leser sei darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Text um ein noch unvollendetes, aber bereits gut lesbares Manuskript handelt. Bereits veröffentlichte Texte finden Sie auf der dieser  Seite.)

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Das Geheimnis des cogito liegt in der Evidenz, die einfach da ist, wenn sie da ist und die es, solange sie da ist, nicht zugleich zulässt, so zu tun als sei sie nicht da. ("Vom Weltbild der Rhetorik,
dem Buchdruck..." [Manuskript]) 




In Überarbeitung befindliche Essays:

Zur Zeit  überarbeite ich einige meiner 'Onlinetexte'. Daher hatte ich zunächst alte Fassungen von meiner Seite entfernt.  Da es erfreulich viele Nachfragen gab und gibt, habe ich mich entschlossen, zwei davon  in unvollendeter Form als Manauskript wieder anzubieten.

Eine kurze Reise zum Konstruktivismus

Die Überarbeitung des Essays ‘Eine kurze Reise zum Konstruktivismus’ wird wohl als erste beendet sein.  Hier können Sie sich bereits  einen Eindruck von meiner neuen, vollständig überarbeiteten, allerdings unfertigen Version machen. Im Mittelpunkt steht der Versuch, die Begriffe Kybernetik, Systemtheorie und Konstruktivismus präzise zu definieren, voneinander abzugrenzen und sie von da aus in ihrer Zusammengehörigkeit verständlich werden zu lassen. (Schlagwortartig: Keine Systemtheorie ohne Kybernetik, keine Kybernetik ohne Konstruktion.) Meine 'Kurze Reise' ist aus  einer anwährenden Diskussion mit Studenten der verschiedensten Fachgebiete  entstanden, so dass ich hoffe, dass sie in besonderer Weise dem Wunsch nach einer Einführung, die zugleich vertieft, gerecht wird.

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Im Auge des Betrachters

Zur systemtheoretischen Phänomenologie. Luhmann sprach, von Husserl herkommend, gerne davon, dass die Systemtheorie phänomenologisch vorgehe. ‘Im Auge des Betrachters’ versucht nun die Frage zu beantworten, inwiefern  eine Theorie tatsächlich als 'Phänomenologie' bezeichnet werden kann, die sich in erster Linie für 'Kommunikation' und nur am Rande für  'Bewusstsein' interessiert.

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Gehirn, Psyche, Bewusstsein & das Unbewusste

Ein Vortrag zum Gehirn, der Psyche, dem Bewusstsein und dem Unbewussten  mit Bezügen zur klinischen Psychologie, zur Neuropathologie sowie zur Freudschen und  Luhmannschen Theorie psychischer Systeme. (Gehalten am Institut für systemische Studien in Hamburg. Auch als als html-Text).

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Podcast: Philosophische Kontrapunkte

Einige kritische Anmerkungen von mir zum aktuellen Stand der Hirnforschung bietet die Zeitschrift Gehirn und Geist als Podcast zum kostenlosen Download an.
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Einige meiner bereits veröffentlichten Texte finden Sie hier.

Über Hinweise, Fragen und Kritiken freut sich Harald Wasser.

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"Erst die Fähigkeit zur Bildung von Erwartung- Strukturen ermöglicht es dem System, sich zu irren. Irrtümer sind also ein Zeichen von Intelligenz, nicht von Dummheit. Wer nicht lernen kann, der kann sich auch nicht irren." Aus "Eine kurze Reise zum Konstruktivismus" (Unfertiges Manuskript Nov. 2008.)







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 Copyright by Harald Wasser
Letzte Aktualisierung: 26.05.2010

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